Investment-Wiki

Abgeltungsteuer

Seit dem 1. Januar 2009 ersetzt die Abgeltungssteuer die bisherige Kapitalertragssteuer. Die Abgeltungsteuer wird direkt von den Banken bzw. Kreditinstituten einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.

Berechnung: Kapitalerträge (Kursgewinne, Zinserträge und Dividenden), die den eingereichten Steuerfreibetrag überschreiten, werden pauschal mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert.

Absolute Return

Das Ziel von reinen Absolute Return-Konzepten ist es, „marktunabhängige“ Erträge zu erzielen. Das heißt, sich von Marktbewegungen abzukoppeln und einen stetigen Ertrag zu erwirtschaften.

Dazu bedienen sich Absolute Return-Konzepte spezieller Strategien über viele Anlageklassen hinweg, so zum Beispiel besonderer Strategien im Aktien- und Anleihebereich. Die hohe Komplexität dieser Strategien erfordert Spezialisten-Fachwissen.

Der Begriff „Absolute Return“ wird von den Fondsgesellschaften zum Teil unterschiedlich definiert.

Aktien

Eine Aktie ist ein Wertpapier. Die Inhaber von Aktien (Aktionäre) sind Miteigentümer einer Aktiengesellschaft.

Die Aktionäre sind am Gewinn beteiligt, aber auch – durch Kursrückgänge – an Verlusten. Aktionäre haften jedoch nur mit ihrer Einlage, nach der sich auch der Gewinnanteil (Dividende) richtet.

Alpha

Kennziffer die beschreibt, um wie viel der jährliche Ertrag eines Fonds über dem Ertrag des jeweiligen Referenzindex liegt. Je höher das Alpha, umso besser hat sich der Fonds im Verhältnis zum Markt entwickelt.

Anleihen (=Renten)

Form der Fremdkapitalbeschaffung durch Ausgabe von meist festverzinslichen Wertpapieren. Die Anleihe (Rente) wird zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Zeichnung aufgelegt und hat in der Regel eine feste Laufzeit. Bei Ende der Laufzeit wird der nominale Wert der Anleihe zurückgezahlt, Zinszahlungen erfolgen in der Regel einmal jährlich.

Asset Allocation

Vermögensstrukturierung. Forschungsansätze zur Asset Allocation beschäftigen sich mit der Fragestellung, mit welchen prozentualen Anteilen unterschiedliche Anlageobjekte (Assets) in einem optimal strukturierten Vermögen bzw. Depot vertreten sein sollen. Entscheidungskriterien sind dabei neben Eigenschaften der Assets (Chance-Risiko-Relation, Rendite) auch die Präferenzen bzw. die finanzielle Situation des Investors. Während sich Risiko und Rendite verschiedener Anlageobjekte mit Hilfe mathematischer Modelle objektiv ermitteln lassen, spielen subjektive Präferenzen des Anlegers (Risikobereitschaft, Höhe des Gesamtvermögens) ebenfalls eine wichtige Rolle.

Asset Management

Asset Management ist der englische Fachbegriff für professionelle Vermögensverwaltung. Der Asset Manager (auch: der Vermögensverwalter oder die Kapitalanlagegesellschaft) verwaltet das Geld ihrer privaten oder institutionellen Kunden. Das bedeutet der Vermögensverwalter trifft für seine Kunden Geldanlageentscheidungen.

Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag ist eine einmalige Gebühr, die der Erwerber von Investmentfonds zusätzlich zum Kaufpreis des Fonds zahlen muss. Die Höhe des Ausgabeaufschlags steht in den Vertragsbedingungen der Investmentfonds und ist von Fonds zu Fonds verschieden. Wir kooperieren mit Direktbanken (Onlinebanken) und können somit deutlich vergünstigte Konditionen anbieten.

BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Baisse

Anhaltender, starker Kursrückgang an der Börse über einen längeren Zeitraum.

Gegensatz: Hausse

Beta

Kennzahl zur Darstellung der relativen Schwankungsbreite eines Wertes im Verhältnis zum Gesamtmarkt.

Bond

International übliche Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere.

Corporate Bonds

engl. „Unternehmensanleihen“. Unternehmen, die Geld benötigen, holen es sich nicht mehr nur bei der Bank, sondern am Kapitalmarkt. Unternehmensanleihen sind verbriefte Inhaberschuldverschreibungen. Ihre Verzinsung richtet sich unter anderem nach dem Rating, also der Bonität des Unternehmens. Eine Firma mit niedrigem Rating wird für das größere Ausfallrisiko ihre Anleihe mit einem höheren Zinssatz begeben müssen und umgekehrt. Der Zinssatz liegt meist über dem von Staatsanleihen.

Cost Average-Effect

Erwünschte Auswirkung von regelmäßigen Einzahlungen gleichbleibender Beträge in einen Fonds, dessen Kurse tendenziell zwar steigen, aber stark schwanken. Man erhält bei höheren Kursen weniger, bei niedrigen Kursen dagegen mehr Anteile, wodurch man - über einen längeren Zeitraum betrachtet - zu einem „Durchschnittskurs“ einkauft.

Dachfonds

Als Dachfonds werden Investmentfonds bezeichnet, die ihr Vermögen wiederum in andere Investmentfonds anlegen. Diese können entweder Fonds der eigenen Kapitalanlagegesellschaft sein, oder aber auch Fonds anderer Gesellschaften (sogenannte Fremdfonds). Mit einem Dachfonds wird eine noch breitere Risikostreuung erzielt als mit anderen Fondsarten.

DAX

Abkürzung für Deutscher Aktienindex. Er setzt sich aus den 30 umsatzstärksten deutschen Aktien zusammen und gilt als Indikator für die Kursentwicklung des gesamten deutschen Aktienmarktes. Entscheidend für die Aufnahme sind Börsenumsatz und Marktkapitalisierung. Der DAX wird als Kurs- und Performanceindex berechnet, wobei unter der Kurzbezeichnung DAX der Performanceindex verstanden wird.

Derivate

Derivate sind keine eigenständigen Anlagen, sondern Rechte, deren Bewertung vornehmlich aus dem Preis sowie den Preisschwankungen eines zugrundeliegenden Basisinstruments (z.B. eine Aktie) abgeleitet ist. Zu den Derivaten zählen Optionsscheine und Optionen sowie Zertifikate.

Duration

Unter Duration wird die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer einer Anleihe in Jahren verstanden. Die Zahl ist ein wichtiges Risikomaß und gibt Aufschluss über Kurschancen und -risiken bei Zinsänderungen. Durch zwischenzeitliche Zinszahlungen auf das angelegte Kapital ist die Duration kürzer als die Restlaufzeit einer Anleihe.

Effekten

Effekten ist ein börsentechnischer Sammelbegriff für am Kapitalmarkt handelbare und vertretbare Wertpapiere, die der Kapitalbeschaffung und der Anlage von Kapital dienen. Dazu gehören unter anderem Aktien, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe und sonstige Anleihen.

EURO STOXX 50

Der EURO STOXX 50 ist ein Aktienindex, in dem die 50 größten Unternehmen der Eurozone gelistet sind. Er wird sowohl als Kurs- als auch Performanceindex berechnet. Konvention ist, dass unter EURO STOXX 50 der Kursindex verstanden wird (anders beim DAX, der üblicherweise als Performanceindex verstanden wird).

Exchange Traded Funds (ETF)

Ein Exchange-traded Fund (ETF) ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird. ETFs werden meist passiv verwaltet und werden im Normalfall nicht über die emittierende Investmentgesellschaft, sondern über die Börse am Sekundärmarkt erworben und veräußert.

Festverzinsliche Wertpapiere

Der Begriff (fest-)verzinsliches Wertpapier ist ein Oberbegriff für verschiedene Formen von zinstragenden oder zinsbringenden Wertpapieren, die den Zweck der Fremdfinanzierung beziehungsweise Kapitalanlage erfüllen sollen. Zu den (fest-)verzinslichen Wertpapieren gehören zum Beispiel Schuldverschreibungen, Anleihen und Pfandbriefe.

FTSE 100

Wichtigster britischer Aktienindex. Die Abkürzung steht  für Financial Times Stock Exchange. Der FTSE 100 beinhaltet die 100 größten und umsatzstärksten Aktienwerte an der London Stock Exchange.

Geschlossene Fonds

Bei geschlossenen Immobilienfonds wird ein von vornherein bestimmtes Emissionsvolumen während einer festgelegten Zeichnungsfrist platziert. Der spätere Preis ist losgelöst von der Bewertung der im Fonds enthaltenen Vermögensgegenstände, er richtet sich rein nach Angebot und Nachfrage.

Bei einem geschlossenen Fonds besteht keine Rücknahmeverpflichtung. Die Fungibilität der Fondsanteile ist demzufolge bei entsprechendem Preisrisiko eingeschränkt.

Hausse

Börsianersprache für einen anhaltenden, deutlichen Kursaufschwung – auch Bullenmarkt genannt.

Im Gegensatz zur Hausse befinden sich die Kurse bei der Baisse über längere Zeit im Sinkflug. Das wird dann auch Bärenmarkt genannt.

Immobilienfonds

Als Immobilienfonds werden verschiedene Gesellschaftsformen bezeichnet, die Kapital von mehreren Anlegern bündeln, um dieses in Immobilien zu investieren. Es gibt verschiedene wirtschaftliche und rechtliche Konstruktionen.

So ist der offene Immobilienfonds ein rechtlich identifizierbares Sondervermögen, das vorwiegend oder ausschließlich aus Immobilien besteht. Es zeichnet sich dadurch aus, dass grundsätzlich Kapital eingezahlt und wieder entnommen werden kann. In der Regel hat ein offener Immobilienfonds eine große Zahl von Anteilseignern und investiert in eine größere Anzahl von Einzelobjekten.

Daneben gibt es den geschlossenen Immobilienfonds, der in der Regel aufgelegt wird, um ein einzelnes Projekt zu finanzieren. Ist das benötigte Kapital eingezahlt, wird der Fonds geschlossen. Weitere Ein- und Auszahlungen sind ohne Weiteres nicht mehr möglich.

Darüber hinaus gibt es noch den REIT (Real-Estate-Investment-Trust), eine meist börsennotierte Kapitalgesellschaft zur Investition in Immobilien. Sie unterliegt besonderen rechtlichen Regelungen.

Investmentfonds

Ein von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltetes und von einer Depotbank verwahrtes, nach dem Grundsatz der Risikostreuung investiertes Sondervermögen. Fonds können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden: Nach ihren Vermögenswerten (zum Beispiel Effektenfonds, Aktienfonds, Rentenfonds und Mischfonds), nach ihrer Konstruktion (zum Beispiel offene Fonds, geschlossene Fonds) und nach der Ertragsverwendung (zum Beispiel Thesaurierende Fonds).

ISIN

Seit April 2003 gilt in Deutschland nicht mehr die Wertpapierkennnummer (WKN) sondern die international geltende International Securities Identification Number, kurz ISIN.

Jensen Alpha

Jensen Alpha ist eine Kennzahl, die die risikoadjustierte Überrendite (Outperformance) eines Investmentfonds gegenüber dem Marktindex (Benchmark) misst. Die Kennzahl wird auf Basis der monatlichen Fondsrenditen berechnet. Je höher der Wert dieser Kennzahl ist, desto positiver ist er zu beurteilen.

KGV, Kurs-Gewinn-Verhältnis

Verhältnis des Aktienkurses zum Reingewinn der betreffenden Gesellschaft. Das KGV (Kurs durch den Gewinn pro Aktie) ist eine der bedeutendsten Kennziffern in der Aktienanalyse zur Beurteilung und Bewertung von Aktien. Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, bei einem hohen KGV als ungünstig. Generell sollte bei der Beurteilung des KGV auch die jeweilige Branche des Unternehmens miteinbezogen werden.

Korrelation

Kennziffer, die aussagt, wie sich ein Wertpapier an den Bewegungen eines Vergleichsmaßstabes (Benchmark) orientiert. Die Korrelation kann Werte zwischen -1 und 1 annehmen. Eine Korrelation von -1 bedeutet ein komplett entgegengesetztes Verhalten, ein Wert von 1 ein komplett übereinstimmendes Verhalten.

Leerverkauf

Ein Leerverkauf bezeichnet den Verkauf von zum Beispiel Wertpapieren, Devisen, Optionen, die zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht dem Verkäufer gehören. Um die zukünftige Lieferpflicht erfüllen zu können, muss der Verkäufer bis zum Zeitpunkt der Erfüllung die jeweilige Ware oder das jeweilige Finanzinstrument kaufen. Der Sinn dieser Art von Finanzgeschäft ergibt sich aus der Absicht, das Objekt später günstiger erwerben zu können und aus der Differenz zwischen Verkaufs- und Kaufpreis einen Profit zu erhalten.

M-DAX

Abgeleitet von Mid-Cap-DAX. Der MDAX startete am 19.01.1996 und ist ein Performance-Index von deutschen Unternehmen mit mittlerer Marktkapitalisierung. Er umfasst die 50 Unternehmen, die in Bezug auf Marktkapitalisierung und Börsenumsatz den 30 DAX-Werten folgen.

NASDAQ

An der NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) werden junge, dynamische Unternehmen gehandelt, die in Wachstumsbranchen angesiedelt sind.

Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds ermöglichen eine Vermögensanlage für Klein- und Kapitalanleger in Immobilien bei Streuung der Risiken. Im Gegensatz zu geschlossenen Immobilienfonds können offene Immobilienfonds in unbegrenzt viele Objekte investieren, die Laufzeit der Anlage ist offen und es besteht eine gesetzliche Rücknahmeverpflichtung seitens der Kapitalanlagegesellschaft. Offene Immobilienfonds erreichen unter anderem durch eine große Anzahl von Objekten eine Risikostreuung. Die Fondsgestaltung beruht auf dem Treuhandprinzip, das heißt das Fondsvermögen (Sondervermögen) steht im rechtlichen Eigentum der Kapitalanlagegesellschaft.

Pfandbrief

Der Pfandbrief ist eine Form Schuldverschreibung/Anleihe, die durch einen Sachwert (in der Regel eine Hypothek) abgesichert ist. Diese Form der Anleihe wird von einer Pfandbriefbank oder Hypothekenbank ausgegeben.

REIT

Abkürzung für Real-Estate-Investment-Trust (deutsch: Immobilien-Aktiengesellschaft mit börsennotierten Anteilen) ist eine Aktiengesellschaft, deren Hauptgeschäftsfeld darin besteht, Immobilien zu besitzen und/oder zu verwalten.

Schuldverschreibungen

Die Schuldverschreibung ist ein Wertpapier, bei dem ein Anleger einem Schuldner Geld leiht und dafür eine Zinszahlung erhält. Mit der Schuldverschreibung räumt der Anleger dem Emittenten einen längerfristigen Kredit ein.

S&P 500

Der S&P 500 gehört zu den meistbeachteten Aktienindizes der Welt. Er bildet die Wertentwicklung der 500 größten börsennotierten Unternehmen aus den USA ab.

Sharpe Ratio

Die Sharpe Ratio, auch Reward-to-Variability-Ratio genannt, misst den Überschussertrag eines Fonds gegenüber einer Festgeldanlage und teilt diese Differenz durch die Volatilität des Fonds. Eine positive Kennzahl zeigt an, dass gegenüber der risikolosen Geldmarktanlage eine höhere Rendite erreicht wurde. Eine negative Sharpe Ratio bedeutet, dass eine niedrigere Rendite gegenüber einer Festgeldanlage erwirtschaftet wurde. Sie ist eine der bekanntesten Kennzahlen der Performancemessung (Leistungsmessung). Eine hohe Sharpe Ratio sagt aus, dass das übernommene Risiko, im Verhältnis zur erwirtschafteten Rendite, klein war. Dadurch wird die Kennzahl zu einem Maß für die Qualität des Fondsmanagements.

Sondervermögen

Das bei der Investmentgesellschaft gegen Ausgabe von Anteilscheinen eingelegte Kapital und die damit angeschafften Vermögensgegenstände bilden ein Sondervermögen. Das Sondervermögen muss von dem eigenen Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt gehalten werden.

Investmentgesellschaften dürfen mehrere Sondervermögen bilden, die sich durch ihre Namen unterscheiden und getrennt gehalten werden müssen. Das Sondervermögen haftet nicht für Verbindlichkeiten der Investmentgesellschaft.

Thesaurierende Fonds

Bei thesaurierenden Fonds werden die Erträge nicht an die Anteilseigner ausgeschüttet, sondern direkt im Fondsvermögen wiederangelegt. Dadurch entsteht ein wachstumsfördernder Zinseszinseffekt.

Total Expense Ratio (TER)

Die Total Expense Ratio (TER) ist eine Kennzahl, die Aufschluss darüber gibt, welche Kosten bei einem Fonds jährlich anfallen. Berücksichtigt werden Management-, Verwaltungs- und andere Kosten, zum Beispiel Kosten für Wirtschaftsprüfer, Sachverständigenausschuss und Depotbankgebühren. Durch die Angabe der TER besteht die Möglichkeit, eine Kostentransparenz mit internationalem Standard zu schaffen.

Volatilität

Die Volatilität ist ein Risikomaß, dass die Schwankungsbreite des Basiswerts, hier des Fondspreises, während eines bestimmten Zeitraums angibt. Sie drückt aus, wie stark die Rendite des Basiswertes im Zeitablauf durchschnittlich vom eigenen Mittelwert abweicht und zwar sowohl positiv als auch negativ. Die Höhe dieser Abweichung wird als Risiko interpretiert. Eine hohe Volatilität bedeutet ein größeres Risiko als eine niedrige. Bei näherer Betrachtung der Volatilitäten der einzelnen Anlagekategorien (Geldmarktfonds, Rentenfonds, Aktienfonds und so weiter) lässt sich feststellen, dass sich höhere Gewinne in der Regel nur durch Inkaufnahme höherer Volatilitäten und damit höherer Risiken erzielen lassen.

Wertpapier-Kennnummer (WKN)

Die Wertpapier-Kennnummer (WKN) ist ein sechsstelliger alphanumerischer Code, der jedes in Deutschland gehandelte Wertpapier eindeutig kennzeichnet. Seit April 2003 wurde die WKN durch die europaweit gültige International Securities Identification Number (ISIN) ersetzt.

Wesentliche Anlegerinformationen (wAI)

Die wesentlichen Anlegerinformationen sind gesetzlich vorgeschriebene Dokumente mit klaren Vorgaben bezüglich Inhalt und Aufbau.

Sie haben den vereinfachten Verkaufsprospekt ersetzt und müssen für jeden Investmentfonds, auf den sich eine Kaufempfehlung bezieht, rechtzeitig vor Geschäftsabschluss zur Verfügung gestellt werden.

Währungsrisiko

Wertpapiere, die auf eine fremde Währung lauten, unterliegen zusätzlich zum Kursrisiko auch eventuellen Verlusten aus Devisenkursschwankungen. Dies gilt auch dann, wenn die Papiere an der heimischen Börse gehandelt und in der eigenen Währung abgerechnet werden.

Blumenau Finanzberatung Aachen - Vermögensberatung Aachen - WhoFinance

Kundenbewertungen

  • Altervorsorgeberatung Aachen für Zahnärztin

    Simone G.

    Zahnärztin

    „Rundum zufrieden! In netter, persönlicher Atmosphäre wurde mit ausreichend Zeit ergründet, was für mich individuell das beste Beste ist in puncto Altersvorsorge, BU und Geldanlagen.“
  • Beratung bzgl. Kapitalanlage und Geldanlagen Aachen

    Dr. Matthias N.

    Agraringenieur

    „Seit vielen Jahren sehr zufrieden! Frühzeitig hat Herr Blumenau dafür gesorgt, dass ich mein Kapital liquide anlege und nicht alles in langlaufende Versicherungsverträge einzahle.“
  • Basisrente Rürup Aachen für Stefan S.

    Stefan S.

    Geschäftsführer

    „Endlich einen gefunden. Herr Blumenau hat eine schnelle Auffassungsgabe, entlastet mich zu 100 % und hat stets fehlerfrei gearbeitet. Sehr positiv ist für mich, dass er auf Honorarbasis arbeitet.“
  • Berufsunfähigkeitsversicherung BU Aachen

    Petra G.

    Geschäftsführerin
    Averto Relocation Service

    „Sehr gute, kompetente und umfassende Beratung, gepaart mit Freundlichkeit! Ich kann ihn zu 200 % weiter empfehlen! Auch in Zukunft werde ich bei allen Fragen rund um meine Finanzplanung gerne mit ihm zusammenarbeiten.“
  • Unabhängige Finanzberatung für die Lehrerin Cornelia B. in Aachen

    Cornelia B.

    Lehrerin

    „Ich lasse mich bereits seit über 10 Jahren von Herrn Blumenau in Sachen Finanzen beraten und bin äußerst zufrieden. Er ist stets erreichbar und versteht es sehr gut, auf persönliche Belange meinerseits einzugehen.“
  • Finanzberatung für den Regierungsdirektor Dr. Johannes B. in Aachen

    Dr. Johannes B.

    Regierungsdirektor

    „Sehr kompetente Beratung! Herr Blumenau widmet sich 100%ig dem Anliegen des Kunden und berät sehr kompetent bei unterschiedlichen finanziellen Situationen.“
  • Unabhängige Finanzberatung Aachen für Jörg T. - Geschäftsführer IP Systems GmbH

    Jörg T.

    Geschäftsführer
    IP Systems GmbH

    „Unabhängige, ganzheitliche Beratung. Ich habe Herrn Blumenau durch ein Beratungsgespräch zur privaten Krankenversicherung kennen gelernt. Ich werde Herrn Blumenau gerne weiter empfehlen.“
  • Anschlussfinanzierung Aachen

    Till P.

    Diplom-Ingenieur

    „Herr Blumenau kam aktiv auf mich zurück. Ich hatte vor 8 Jahren meinen Hausbau über ihn finanziert. Er empfahl mir, die nun derzeit niedrigen Zinsen für die Anschlussfinanzierung in 2 Jahren schon einmal …“
  • Immobilienfinanzierung Aachen für selbstständige Modedesignerin

    Gabriele A.

    Selbstständige Modedesignerin

    „Ein Berater, den man versteht und dem man vertraut. Nach einer Beratung von Herrn Blumenau fällt es mir leicht, mich für eine Finanzierung, Anlage oder Versicherung mit einem guten Gefühl zu entscheiden.“
  • Maßgeschneiderte und unabhängige Finanzberatung aus Aachen für Ingenieure

    Carmen und Manfred R.

    Ingenieure

    „Maßgeschneiderte Beratung! Nicht nur in Sachen Immobilienfinanzierung sondern auch in Altersvorsorge so wie Krankenversicherung haben wir eine rundum umfassende Beratung bekommen.“
  • Baufinanzierung Aachen

    Prof. Dr. Cees R.

    Forschung & Entwicklung

    „Ich bin rundum zufrieden. Seit einigen Jahren berät Herr Blumenau mich in Finanzfragen (Darlehen, Anlagen). Darüber hinaus ist Herr Blumenau ein sehr angenehmer Mensch mit einem guten Sinn für Humor.“