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10.11.2020

Sparen in einer Welt ohne Zinsen

Was es jetzt zu beachten gilt

Auch wenn vereinzelte Banken junge Kunden mit Zinsen auf Spareinlagen zu locken versuchen, sind das eher rühmliche Ausnahmen. Immer mehr Banken führen Strafzinsen auf hohe Spareinlagen ein. Mittlerweile geraten selbst Sparbücher in den  Fokus der Erhebung von Negativzinsen. Somit bekommt der  Weltspartag von letzter Woche einen süffisanten Beigeschmack. Trotz alledem ist das Sparen an sich ein Wert, der bereits Kindern mit „Heute auf etwas zu verzichten, um morgen etwas zu haben“ in frühen Jahren vermittelt werden kann. Dieser Grundgedanke wird auch von Finanzexperten und Verbraucherschützern getragen. Die Kunst ist es nun, die Idee des Sparens in die heutige Nullzinswelt zu übertragen. Die Blumenau GmbH hat für Sie im Folgenden die wichtigsten Kernpunkte aufgeführt:  
Eins vorab: Bei Geldanlagen dominiert bei den Deutschen nach wie vor das Sparbuch - und das ist in der heutigen Zeit nicht einmal die dümmste Entscheidung der Geldanlage. Denn Negativzinsen sind nach Auffassung von Juristen für Sparbücher nicht zulässig und auch nicht einfach durch eine Ergänzungsklausel einzuführen. Für eine Einführung von Strafzinsen muss nämlich der Typ des bestehenden Vertrages von der Bank geändert werden; dies geht aber nur mit Einwilligung des Kunden. Verlangen also etliche Kreditinstitute Strafzinsen für Tagesgeld- und Girokonten werden auf klassische Sparbücher – also Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist- durchschnittlich Minimalzinsen in Höhe von 0,001 Prozent gezahlt. Vor allem sind Sparkonten aber „nicht negativzinsfähig“ , gebührenfrei und somit klar im Vorteil zu Tagesgeld- und Girokonten mit hohen Spareinlagen wo ja vermehrt Strafzinsen eingeführt werden.  
Wie bereits erwähnt, wird in Deutschland so viel gespart, wie schon seit der deutschen Wiedervereinigung nicht mehr. Mit ca. 2,7 Billionen Euro halten die Deutschen gut 40 Prozent ihres Finanzvermögens in bar oder auf Konten. Schätzungsweise um die 386 Milliarden Euro sind somit seit 2010 an Sparzinsen verpufft.  
Die Deutsche Bundesbank stellte jedoch auch fest, dass im ersten Halbjahr die Deutschen mit rund 24 Milliarden Euro deutlich mehr in Aktien investieren. Soviel, wie seit Ausbruch der Finanzkrise nicht mehr.  
In Zeiten der Nullzinspolitik empfiehlt die Blumenau Finanzplanung Anlagern ihr Kapital klug aufzuteilen. Das bedeutet, möglichst nur so viel Kapital wie nötig auf Girokonten zu parken. Sollte dieses auf absehbare Zeit gebraucht werden, muss es sicher und ohne Wertschwankungen direkt verfügbar sein. Aber eins bleibt definitiv festzuhalten: Nicht verzinste Spareinlagen bergen ein sicheres Verlustrisiko in sich, da das Kapital nicht über die laufende Rendite vermehrt wird. Schlimmer noch: Aufgrund der fortlaufenden Geldentwertung schrumpft es real.
Kapital, welches im Umkehrschluss für einen längeren Zeitraum abkömmlich erscheint, sollte je nach Anlagehorizont und Risikoneigung mit Aussicht auf Renditechancen am Kapitalmarkt eingesetzt werden. Investments mit moderaten Schwankungen sind bereits ab einem Anlagehorizont von 3 Jahren sinnvoll. Längerfristig angelegtes Geld in Aktienanlagen verzeichnet bis dato unter den klassischen Anlagearten nach wie vor die höchsten Renditen. Bei einem Anlagehorizont von über 10 Jahren empfiehlt die Blumenau Finanzplanung auch Aktienfonds in ein robustes Anlageportfolio mit aufzunehmen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass nach gut einer Dekade die Wahrscheinlichkeit für Verluste mit Aktien gegen Null strebt. Allerdings sollten Anleger sich bewusst sein, dass es am Aktienmarkt immer mal wieder zu kurzfristigen Schwankungen kommen kann, die man als Anleger aushalten muss. Daher bieten Sparpläne, mit je zur Hälfte Aktien und Anleihen, insbesondere für Anleger mit einem höheren Sicherheitsbedürfnis eine sinnvolle Alternative.  
Dabei sollten Anleger auch auf die Kosten, etwa für den Kauf von Wertpapieren, laufende Gebühren etwa für Depot oder Fonds ein Auge haben.

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