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29.09.2022

Baufinanzierung: Revival des Bausparvertrages

Vorteile und Nachteile für Darlehensnehmer

Auf der Suche nach Alternativen gerät der Bausparvertrag daher immer mehr in den Fokus vieler Immobilienkäufer, da sich hier die gestiegenen Marktzinsen noch nicht niedergeschlagen haben. Renommierte Immobilienfinanzierer verzeichnen in den letzten Wochen eine erhöhte Nachfrage nach Bausparverträgen. Die Blumenau Finanzplanung beleuchtet im Folgenden die Vorzüge eines Bausparvertrages und erläutert, worauf Käufer beim Abschluss achten sollten.

Fakt ist: Ein klassischer Baukredit mit 15-jähriger Laufzeit kostet heutzutage mittlerweile um die 3,4 Prozent Zinsen. Volltigerdarlehen, in denen sich Immobilienkäufer die Zinsen so lange absichern können, bis der Kredit abbezahlt ist, liegen mit bis zu vier Prozent sogar noch mal darüber. Demgegenüber stehen die Darlehenszinsen für Bausparverträge, die zwischen 1,0 und 2,5 Prozent liegen.

Generell gilt zu beachten: Ein Bausparvertrag ist in zwei Phasen aufgeteilt:

1.) Die Sparphase

2.) Die Darlehensphase

In der Ansparphase, die häufig einhergeht mit hohen Abschlusskosten, spart der Kunde monatlich eine bestimmte Summe auf den vereinbarten Betrag an. Dafür erhält er Zinsen, die in der Regel deutlich unter dem Marktschnitt liegen.

Erst nachdem ein gewisser Sparbetrag erreicht ist (meistens zwischen 40 und 50 Prozent der Bausparsumme), beginnt die zweite Phase: Dies ist die sogenannte Finanzierungsphase, in dem der Bausparvertrag zu den ursprünglich festgelegten Konditionen zugeteilt wird. Die Attraktivität des Darlehensvertrages hängt also maßgeblich von den Zinskonditionen zu diesem Zeitpunkt ab.

Allerdings gehen Experten davon aus, dass die Bauzinsen nach fünf, zehn oder fünfzehn Jahren, d.h. wenn der Bausparvertrag zum Einsatz kommt, nicht maßgeblich unter dem heutigem Zinsniveau liegen werden. Aus diesem Grunde rückt der Bausparvertrag für viele Immobilienkäufer immer stärker in den Fokus.

Gleichzeitig gibt es für Darlehensnehmer aber auch die Möglichkeit einer Kombi-Lösung aus klassischer Finanzierung und Bausparen. Die Idee dahinter ist: Die Tilgung, welche der größte Baustein bei der Immobilienfinanzierung ist, wird reduziert über einen klassischen Baukredit und /oder er wählt eine kürzere Laufzeit eines Annuitätendarlehens. Die eingesparte Summe wird monatlich in einen Bausparvertrag gesteckt.

Tatsache ist: Bausparen ist für Darlehensnehmer interessant, die ein hohes Maß an Sicherheit wünschen. Insbesondere für diejenigen, die eine niedrige monatliche Rate anstreben und dabei eine maximale Zinssicherheit über die Laufzeit wünschen. Dennoch ist aus Sicht der Blumenau Finanzplanung das Bausparen für eine Baufinanzierung nicht immer die beste Lösung. Insbesondere für Darlehensnehmer, deren Fokus auf günstige Gesamtkosten liegen. In diesem Fall kann sich ein Annuitätendarlehen eventuell eher rechnen.

Und auch für Darlehensnehmer, die hohe Darlehenssummen von über 500.000 Euro benötigen, ist das Bausparen nicht empfehlenswert. So ist die Restschuld nach beispielsweise 15 Jahren Zinsbindung noch so hoch, dass die Kreditnehmer für ihre Anschlussfinanzierung ein hohes Bauspardarlehen benötigen würden, von dem sie bis dahin etwa 40 oder 50 Prozent angespart haben. Insofern kann die monatliche Gesamtbelastung- d.h. die Summe aus der Rate für das Annuitätendarlehen und der Bausparrate- Darlehensnehmer schnell finanziell überfordern.

Einen wesentlichen Vorteil hat der Bausparvertrag insbesondere bei Darlehenssummen unter 50.000 Euro, die oft für Umbauten oder Sanierungen ausreichen. Denn wenn Kunden ohne Bausparvertrag ein Annuitätendarlehen aufnehmen, bekommen sie die günstigen Zinsen für einen Baukredit oft erst ab einer Kreditsumme von 50.000 Euro. Bei kleineren Krediten bieten Banken einen teureren Konsumentenkredit an. Der Zins ist dann meist zwei bis vier Prozentpunkte pro Jahr höher als der für Baufinanzierungen. Mit einem Bauspardarlehen spielt die Kredithöhe keine Rolle und Darlehensnehmer können zu dem zuvor vereinbarten Zinssatz also auch kleinere Kreditsummen erhalten. Dabei muss aber beachtet werden, dass ein Bauspardarlehen an eine wohnwirtschaftliche Verwendung geknüpft ist. Das heißt: Das Geld aus dem Kredit darf nur zum Zweck von Renovierung, Sanierung oder den Wohnungsbau verwende werden.

Fazit der Blumenau Finanzplanung

Die Rahmenbedingungen für eine Baufinanzierung haben sich verschärft. Umso wichtiger ist es, auf alle Aspekte einer Finanzierung zu achten. Die Blumenau Finanzplanung hilft Ihnen gerne, ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept zu entwickeln. Denn eine gute Finanzierung ist häufig mehr als nur eine günstige Zinskondition.

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