Private Altersvorsorge

Basisrente (auch: Rürup-Rente)

Die Basisrente (auch Rürup-Rente genannt) ist eine steuerlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Interessant ist sie insbesondere für Personen mit einem hohen zu versteuernden Einkommen in der Ansparphase.

Für Selbstständige, die nicht in der Gesetzlichen Rentenversicherung versichert sind, ist sie attraktiv, weil hier auch hohe einmalige Zuzahlungen (Ledige bis zu 22.766 EUR, Verheiratete bis zu 45.532 EUR) möglich sind. Somit kann in guten Jahren die Steuerlast mit Beiträgen in die Basisrente gesenkt werden und gleichzeitig eine Altersversorgung aufgebaut werden.

Voraussetzungen

Die Beiträge zum Aufbau einer Basisrente sind unter folgenden Voraussetzungen als Sonderausgaben abziehbar:

  • Der Versicherungsvertrag darf nur die Zahlung einer monatlichen lebenslangen Leibrente vorsehen.
  • Die Rente darf bei einem Vertragsabschluss vor dem 1. Januar 2012 nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres, und bei einem Vertragsabschluss nach dem 31. Dezember 2011 nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres beginnen.

Die Leistungen aus dem Versicherungsvertrag können nicht vererbt werden, sind nicht beleihbar, nicht veräußerbar und auch nicht kapitalisierbar.

Steuerliche Behandlung

Für die steuerliche Behandlung der Basisrente sind zwei Phasen zu unterscheiden. Die Anwartschaftsphase (Ansparphase) und die Leistungsphase (Rentenphase).

Ansparphase

Beiträge zu Basisrenten-Verträgen können – wie auch Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung - als Sonderausgaben geltend gemacht werden, maximal 22.766 € (Ledige) bzw. 45.532 € (gemeinschaftlich veranlagte Verheiratete).

In 2016 können 82 % der eingezahlten Beiträge steuerlich abgesetzt werden. Dieser Betrag steigt jährlich um 2 %-Punkte an und beträgt 2025 100 %. Bei Arbeitnehmern sind die steuerfreien Arbeitgeberanteile zur gesetzlichen Rentenversicherung vom Reduktionssatz abzuziehen.

Steuerlich abzugsfähiger Anteil in der Ansparphase:

EinzahlungsjahrSteuerlich abzugsfähiger Anteil
201682 %
2017 84 %
202192 %
202294 %
202396 %
202498 %
2025100 %

Rentenphase

Die ausgezahlte Rente der Basisrente ist bis 2040 nur begrenzt steuerpflichtig. Der steuerfreie Anteil wird zu Beginn des Rentenbezuges festgelegt und als fester Betrag in Euro lebenslang festgeschrieben.

Renten, die erstmals in 2016 ausgezahlt werden, sind dauerhaft zu
72 % zu versteuern. Bis zum Jahr 2020 steigt der steuerpflichtige Prozentsatz jährlich in 2 %-Schritten an, danach bis 2040 jährlich um einen Prozentpunkt. Ab 2040 sind die Leistungen für erstmals ausgezahlte Basisrenten dauerhaft voll steuerpflichtig.

Steuerpflichtiger Anteil in der Auszahlungsphase:

EinzahlungsjahrSteuerlich abzugsfähiger Anteil
2016 …72 %
202080 %
202181 %
2022 82 %
203898 %
203999 %
2040100 %

Basisrente und Pfändungs- sowie Insolvenzschutz

In der Ansparphase kann die Basisrente nicht gepfändet werden. Insbesondere für Selbständige ist dieses ein wichtiger Aspekt. In der Leistungsphase ist die Rente im Rahmen der Freigrenzen vor Pfändung geschützt. Das gleiche gilt für den Insolvenzschutz.

Vorteile

  • Die Beiträge sind steuerlich absetzbar. Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung reduzieren die mögliche Maximalsumme.
  • Das angesparte Kapital bleibt im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit bei der Anrechnung von Vermögen unberücksichtigt.
  • Basisrenten-Verträge sind in der Ansparphase vor Pfändung geschützt. In der Rentenphase kann der über den Pfändungsfreigrenzen liegende Teil gepfändet werden.
  • Während der Ansparphase fällt auf die Zinsen des angesparten Kapitals keine Abgeltungsteuer an.
  • Flexible Einzahlung:
    So kann etwa der Selbständige mit kleinen monatlichen Beträgen beginnen, um die Kosten niedrig zu halten. In guten Jahren kann dann der Vertrag mit Einmalzahlungen aufgestockt werden und weitere steuermindernde Effekte zu erzielen. Umgekehrt lassen sich die Einzahlungen auch zeitweise aussetzen, etwa im Fall wirtschaftlicher Schwierig¬keiten.

Nachteile

  • Kein Kapitalwahlrecht – die Leistung erfolgt, frühestens nach Vollendung des 62. Lebensjahres ausschließlich als Leibrente.
  • Rentenzahlungen müssen abhängig vom Jahr des Rentenbeginns versteuert werden (Kohortenprinzip).
  • Basisrenten-Verträge können nicht beliehen, übertragen, verpfändet oder verschenkt werden. Auch eine Kündigung und Auszahlung eines „Rückkaufswertes“ ist ausgeschlossen, möglich ist aber eine Beitragsfreistellung.
  • Für den Todesfall des Versicherten kann eine Hinterbliebenen-Rente nur für den Ehegatten oder die eigenen Kinder vereinbart werden. Eine Absicherung anderer Personen ist nicht möglich.

Riester-Rente

Die Riester-Rente ermöglicht Sozialversicherungsbeschäftigten eine durch staatliche Zulagen geförderte Altersvorsorge aufzubauen. Das Image dieser Vorsorgeform hat zuletzt massiv gelitten. Richtig ist, dass viele Riester-Verträge (insbesondere Rentenversicherungen) zu hohe Kostenstrukturen haben, so dass die Förderung versickert. Richtig ist aber auch, dass es sinnvolle Riester-Lösungen gibt und die Förderung an sich meist sehr attraktiv ist.

Finanztest schreibt hierzu (Ausgabe 09/2014): „die Rendite durch Zulagen kann sich oft sehen lassen“. Am besten, wenn Sie einen Vertrag „möglichst langfristig anlegen, die volle Laufzeit durchhalten und - ganz wichtig – die Förderung voll ausnutzen“ (Finanztest 09/2014).

Wer kann riestern?

Anspruch auf Altersvorsorgezulage haben zurzeit folgende Personen (geregelt in § 10a EStG), wenn sie der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen.

a) Diese Personen sind unmittelbar zulagenberechtigt:

  • rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer,
  • rentenversicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerker (allerdings mit Befreiungsmöglichkeit gem. § 2 Ziff. 8 SGB VI, nach 18 Jahren oder 216 Monaten Pflichtbeitragszeiten) und über die Künstlersozialkasse versicherte Künstler)
  • Pflichtversicherte nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte,
  • Bezieher von Arbeitslosengeld (einschließlich berechtigter Bezieher von Arbeitslosengeld, deren Leistungen aufgrund der Anrechnung von Einkommen und/oder Vermögen ruhen),
  • Bezieher von Krankengeld,
  • ALG-II-Empfänger über § 3 Satz 1 Nr. 3a SGB VI (Arbeitslosengeld- und Arbeitslosengeld II-Empfänger sind nach § 3 Abs. 3, 3a SGB VI rentenversicherungspflichtig und haben damit einen Anspruch auf Riesterförderung. Wer aufgrund zu hohen Vermögens keinen ALG-II-Anspruch hat, wird in § 10a Abs. 1 Satz 3 den Pflichtversicherten gleichgestellt und hat ebenfalls Anspruch auf Riesterförderung).
  • nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (z. B. bei Pflege von Angehörigen im Haushalt),
  • Wehr- und Zivildienstleistende,
  • geringfügig Beschäftigte bei Verzicht auf die Versicherungsfreiheit, wenn der Beitrag des Arbeitgebers (derzeit pauschal: 15%) vom Arbeitnehmer um 4,9% auf den vollen Rentenversicherungs-Beitrag (19,9%) aufgestockt wird,
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld, sofern diese zuvor pflichtversichert waren,
  • Beamte, Richter und Soldaten sowie diesen gleichgestellte Personen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei oder von der Versicherungspflicht befreit sind, weil ihnen eine beamtenrechtliche oder beamtenähnliche Versorgung gewährleistet wird,
  • Amtsträger
  • vollständig erwerbsgeminderte oder dienstunfähige Personen,
  • Kindererziehende (wenn sie die Kindererziehungszeiten beantragt haben)

b) Diese Personen sind mittelbar zulageberechtigt

Ehepartner von unmittelbar Zulageberechtigten erhalten Zulagen, wenn sie einen eigenen Alters-vorsorgevertrag haben und in diesen mindestens 60 Euro pro Kalenderjahr einzahlen. (§ 79 Satz 2 EStG in der ab 1. Januar 2012 geltenden Fassung) Voraussetzung ist, dass sie nicht selbst zu den unmittelbar zulageberechtigten Personen gehören, nicht dauernd vom Partner getrennt leben und beide ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum haben (§ 79 Satz 2 EStG).

Bei weniger als 60 Euro pro Kalenderjahr entfällt die mittelbare Zulageberechtigung vollständig (§ 79 Satz 2 EStG in der ab 1. Januar 2012 geltenden Fassung).

Bis einschließlich des Jahres 2011 waren für die mittelbare Zulageberechtigung keinerlei eigene Beiträge erforderlich (§ 79 Satz 2 EStG in der bis 31. Dezember 2011 geltenden Fassung).

Wer kann nicht riestern?

Folgende Personenkreise sind –bis auf folgende Ausnahmen (Link: Mittelbar zulageberechtigter Personenkreis) - nicht anspruchsberechtigt:

  • nicht rentenversicherungspflichtige Selbstständige,
  • Pflichtversicherte in Einrichtungen der berufsständischen Versorgung (z. B. Apotheker, Ärzte, Tierärzte und Architekten - sog. verkammerte Berufe),
  • geringfügig versicherungsfrei Beschäftigte, die den Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht durch eigene Beiträge aufstocken,
  • Altersrentner,
  • Bezieher einer Rente wegen teilweise verminderter Erwerbsfähigkeit ohne rentenversicherungspflichtige Beschäftigung oder Tätigkeit und
  • Studenten, die nicht rentenversicherungspflichtig sind.

Förderfähige Sparformen

Es gibt vier förderfähige Sparformen der Riester-Rente:

Banksparplan

Ein Riester-Banksparplan ist eine sehr konservative, gleichzeitig niedrig verzinste Möglichkeit, die Förderung zu nutzen. Betrachten Sie neben den Kosten gleichzeitig auch die Höhe der Verzinsung, werden stellen Sie feststellen, dass Banksparpläne gerade bei sehr langen Laufzeiten gegenüber den Riester-Alternativen deutlich an Attraktivität verlieren.

Anmerkung: Bei Banksparplänen ist lediglich das eingezahlte Kapital garantiert. Wie hoch die daraus resultierende Rente ist, wird erst zum Rentenbeginn festgelegt und hängt von der durchschnittlichen Lebenserwartung ab. Diese hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Konsequenz: Für das gleiche Kapital sind die Rentenzusagen immer weiter gesunken. Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen.

Sollten Sie Sie hohen Wert auf Garantien legen, ist oftmals eine Rentenversicherung die bessere Wahl. Auch unter Berücksichtigung der Kosten erhalten Sie hier höhere Garantien. Gleichzeitig erhalten Sie bereits heute eine Zusage über Ihre künftige Rentenhöhe.

Zielgruppe: Interessant ist ein Banksparplan, wenn Sie weniger als 10 Jahre bis zum Rentenbeginn haben und in dieser Zeit keinerlei Schwankungen wünschen.

Fondssparplan

Ein Riester-Fondssparplan stellt gerade jungen Menschen eine hervorragende Möglichkeit da, mit staatlicher Förderung für das Alter vorzusorgen. Die Partizipation am Kapitalmarkt ermöglicht einen guten Inflationsausgleich. Gleichzeitig sind die Kosten bei den sehr guten Fondsanbietern niedrig. Für sehr konservative Sparer gibt es zudem defensive Lösungen mit geringem Aktienanteil.

Wichtig: Bei Riester-Fonds haben Sie am Ende eine vollständige Kapitalgarantie. Sie können also trotz einer erhöhten Aktienquote am Ende kein Geld verlieren.

Zielgruppe: Empfehlenswert ist sind Riester-Fonds grundsätzlich für alle, die mit vor dem 40. Lebensjahr mit „Riestern“ beginnen.

Rentenversicherung

Der Großteil der bestehenden Riester-Verträge ist in Form der Rentenversicherung. Das liegt im Wesentlichen an den hohen garantierten Renten. Zuletzt ist gerade diese Riester-Form in Kritik geraten, weil viele Versicherungen zu hohe Kostenstrukturen haben. Bezüglich der Kostenbelastung gibt es jedoch deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Tarifen.

Zielgruppe: All diejenigen, die einen besonders hohen Wert auf hohe garantierte Rentenleistungen legen, kommen nicht umhin, eine Rentenversicherung in Betracht zu ziehen.

Bausparvertrag

Eine zunehmend populäre Form des riesterns ist Wohnriester. Über einen Bausparvertrag können Sie Ihr Eigenheim teilweise mit Hilfe staatlicher Förderung finanzieren (Wohnriester) und den Kredit schneller zurückzahlen. In Ausnahmefällen gibt es günstige Konstellationen für Bausparverträge, wenn zum Beispiel der Anschlusszins der Finanzierung deutlich steigen sollte. Oftmals werden jedoch die Nebenwirkungen von Wohnriester übersehen:

  • Sie vermengen bei Wohnriester Altersvorsorge mit Baufinanzierung und erhöhen dadurch die Komplexität. Angebote sind somit kaum noch vergleichbar.
  • Aufgrund der aktuellen Zinssituation erhalten auf die angesparten Beträge einen sehr geringen Zins, in der Hoffnung, dass der Zins des Bauspar-Darlehens später niedriger ist, als der Marktzins. Meine bisherige Erfahrung ist, dass zuteilungsreife Bausparverträge am Ende nicht günstiger sind als der Marktzins und sich das aufwändige Modell nicht gelohnt hat.
  • Im Rentenalter fallen für den Riester-Vertrag Steuern an. Wenn Sie in diesem Falle keine ausreichende private Altersvorsorge aufgebaut haben, wird Ihre Rente durch höhere Steuerlast im Alter geschmälert.
  • Der bürokratische Aufwand eines Wohnriesters ist deutlich höher als bei einem der anderen Riester-Formen.
  • Das mit Wohnriester finanzierte Haus muss von Ihnen selbst genutzt werden. Sollten Sie umziehen, können Sie die staatliche Förderung nur behalten, wenn Sie a) neues Eigentum erwerben oder b) die Förderung auf einen anderen Riester-Vertrag übertragen.
  • Vergleich man den Vorteil von Wohnriester mit den deutlichen Einschränkungen, kommt man regelmäßig zu dem Schluss, dass diese nicht im Verhältnis stehen.

Fazit: Interessant kann Wohnriester sein, wenn Ihre Altersvorsorge bereits geregelt ist und Sie sicher sind, dass Sie dort auf Dauer wohnen bleiben.

TIPP

Oftmals erlebe ich, dass trotz der doch recht unterschiedlichen Ausrichtung der Riester-Formen, den Kunden die Wahl schwer fällt. In diesem Fall hat es sich bewährt, bei den Alternativen die Ablaufleistungen der verschiedenen Szenarien (worst-case-Szenario und planmäßigem Verlauf) anzusehen. Hier werden dann die Unterschiede sehr deutlich.

Wenn Sie Fragen zu Riester haben, kommen Sie gerne auf mich zu. Auch wenn Sie aus bestehenden schlecht laufenden Riester-Verträgen in leistungsfähige Tarife wechseln möchten, stehe ich Ihnen zur Verfügung.

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